قَالَ الذَّهَبِيّ مَا ملخصه كَانَ يقْضِي مِنْهُ الْعجب إِذا ذكر مَسْأَلَة من مسَائِل الْخلاف وَاسْتدلَّ وَرجع وَكَانَ يحِق لَهُ الِاجْتِهَاد لِاجْتِمَاع شُرُوطه فِيهِ قَالَ وَمَا رَأَيْت أسْرع انتزاعاً للآيات الدَّالَّة على الْمَسْأَلَة الَّتِي يوردها مِنْهُ وَلَا أَشد استحضاراً للمتون وعزوها مِنْهُ كَانَ السّنة نصب عَيْنَيْهِ وعَلى طرف لِسَانه بِعِبَارَة رشيقة وَعين مَفْتُوحَة وَكَانَ آيَة من آيَات الله فِي التَّفْسِير والتوسع فِيهِ وَأما أصُول الدّيانَة وَمَعْرِفَة أَقْوَال الْمُخَالفين فَكَانَ لَا يشق غباره فِيهِ هَذَا مَعَ مَا كَانَ عَلَيْهِ من الْكَرم والشجاعة والفراغ عَن ملاذ النَّفس وَلَعَلَّ فَتَاوِيهِ فِي الْفُنُون تبلغ ثَلَاثمِائَة مُجَلد بل أَكثر وَكَانَ قوالاً بِالْحَقِّ لَا يَأْخُذهُ فِي الله لومة لائم قَالَ وَمن خالطه وعرفه فقد ينسبني إِلَى التَّقْصِير فِيهِ وَمن نابذه وَخَالفهُ قد ينسبني إِلَى التغالي فِيهِ وَقد أوذيت من الْفَرِيقَيْنِ من أَصْحَابه وأضداده وَكَانَ أَبيض اسود الرَّأْس واللحية قَلِيل الشيب شعره إِلَى شحمة أُذُنَيْهِ وَكَأن عَيْنَيْهِ لسانان ناطقان ربعَة من الرِّجَال بعيد مَا بَين الْمَنْكِبَيْنِ جَهورِي الصَّوْت فصيحاً سريع الْقِرَاءَة تعتريه حِدة لَكِن يقهرها بالحلم قَالَ وَلم أر مثله فِي ابتهاله واستغاثته وَكَثْرَة توجهه وَأَنا لَا أعتقد فِيهِ عصمَة بل أَنا مُخَالف لَهُ فِي مسَائِل أَصْلِيَّة وفرعية فَإِنَّهُ كَانَ مَعَ سَعَة علمه وفرط شجاعته وسيلان ذهنه وتعظيمه لحرمات الدّين بشرا من الْبشر تعتريه حِدة فِي الْبَحْث وَغَضب وشظف للخصم تزرع لَهُ عَدَاوَة فِي النُّفُوس وَإِلَّا لَو لاطف خصومه لَكَانَ كلمة إِجْمَاع فَإِن كبارهم خاضعون لعلومه معترفون بشنوفه مقرون بندور خطائه وَأَنه بَحر لَا سَاحل لَهُ وكنز لَا نَظِير لَهُ وَلَكِن ينقمون عَلَيْهِ إخلافاً وأفعالاً وكل أحد يُؤْخَذ من قَوْله وَيتْرك قَالَ وَكَانَ محافظاً على الصَّلَاة وَالصَّوْم مُعظما للشرائع ظَاهرا وَبَاطنا لَا يُؤْتى من سوء فهم فَإِن لَهُ الذكاء المفرط وَلَا من قلَّة علم فَإِنَّهُ بَحر زخار وَلَا كَانَ متلاعباً بِالدّينِ وَلَا ينْفَرد بمسائله بالتشهي وَلَا يُطلق لِسَانه بِمَا اتّفق بل يحْتَج بِالْقُرْآنِ والْحَدِيث وَالْقِيَاس ويبرهن ويناظر أُسْوَة من تقدمه من الْأَئِمَّة فَلهُ أجر على خطائه وأجران على إِصَابَته إِلَى أَن قَالَ تمرض أَيَّامًا بالقلعة بِمَرَض جد إِلَى أَن مَاتَ لَيْلَة الِاثْنَيْنِ الْعشْرين من ذِي الْقعدَة وَصلي عَلَيْهِ بِجَامِع دمشق وَصَارَ يضْرب بِكَثْرَة من حضر جنَازَته الْمثل وَأَقل مَا قيل فِي عَددهمْ أَنهم خَمْسُونَ ألفا

Šaykh al-Islām der Gottesfürchtige, Asket, der Stern, das Meer, der Großgelehrte und Meister aller Wissenschaften, Imām und Rechtswissenschaftler Sprachwissenschaftler, Grammatiker, Forscher, Gotteskrieger und Asket. Sein Wissen füllte die Welt „Ahmad Ibn Taymīyah“, Möge Allāh seine Seele heiligen und mit ihm wohlzufrieden sein. Bei Allāh als ich seine Biographie übersetzte mit der Hilfe eines gnädigen und mir um das hundert fache überlegene Bruder, hab ich an der Stelle seines Todes kurz angehalten und aufgehört zu übersetzen. Ich visualisierte seinen Tod nach, und meine Augen füllten sich mit Tränen. Meine Brust wurde eng und ich sah einen Stern am Horizont verschwindet. Bis ich anfing zu weinen, als ich mir vorstellte wie seine Seele seinen gesegneten Körper verließ und seine Augen leblos waren. Und dieser Ozean austrocknete. Al-Hāfiz überliefert seine Biographie Šams ud-Dīn adh-Dhahabī [radī Allāhu anhu] sagte: „Es war erstaunlich, wie er eine Angelegenheit erwähnte, was für verschiedene Meinungen es dazu gab und wenn er einen Beweis gab, wie er die stärkste Meinung festlegte – und er konnte selbstständig Rechtsurteile fällen und er erfüllte alle Bedingungen dazu. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der schneller war in dem Wiedergeben eines Verses welche zu dem behandelten Thema passte was er daraus ableitete, noch hab ich je einen Mann gesehen der stärker in Wiedergaben von Quellen war wie er und in seiner Präzision in dem zuordnen der Quellen. Die Sunnah war vor seinen Augen und sie [die Sunnah] lag auf seiner Zunge mit einer eloquenten Sprache und weiter Sicht. Er war ein Zeichen von den Zeichen Allāhs im Tafsīr und dem Erklären daraus. Bezüglich den Fundamenten der Religion und d Wissen über die verschiedenen Meinungen [in einer Angelegenheit] war er unvergleichbar, dies begleitet von seiner Großzügigkeit, Tapferkeit und seiner Selbstlosigkeit in den Genüssen der eigenen Gelüste. Und es kann sein, dass seine wissenschaftlichen Errungenschaften 300 Bänder erreicht haben, stets sagte er die Wahrheit um Allāhs Wohlgefallen, und er fürchtete nicht den Tadel des tadelnden. Diejenigen die mit ihm Gefolgschaft leisteten [seine Anhänger] und ihn gut kennen, werfen mir vor, dass ich ihn Mangelhaftigkeit und Nachlässigkeit vorwerfe. Diejenigen die mit ihm im Widerstand stehen und ihm widersprechen werfen mir vor, das ich ihm bezüglich Übertreibe [also in Schutz nehme] doch beide Gruppen haben mir in der Hinsicht Unrecht getan [also es stimmt beides nicht]. Seine Gefährten und seine Gegner. Er war hellhäutig mit schwarzen Haaren und einem schwarzen Bart mit ein paar grauen Haaren. Seine Haare gingen bis zu seinen Ohrläppchen. Er hatte schöne Augen und breite Schultern. Seine Stimme war laut und klar, er sprach sehr schnell. Er wurde schnell sauer doch doch bewältigte es mit seiner Geduld und Nachsicht Ich habe niemanden wie ihn gesehen in den Gottesdiensten [zu Allāh] und seine Hilfe bei Ihm [Allāh] suchend, und seiner Hingabe zu anderen [also er nahm sich stets Zeit für die Menschen]. Wie dem auch sei, ich sehe ihn nicht als unfehlbar, vielmehr ist es so, das ich mit ihm in sowohl in den Fundamente als auch Zweigthemen [der Religion] Meinungsverschiedenheiten habe. Unabhängig von seinem enormen Aufwand im lernen, beispiellosen Einsatz, scharfsinnigen Verstand, und seiner Aufopferung für die Religion, so war er doch ein Mann von den Männern [d.h. Ein Mensch der auch Fehler machte]. Ihm überkam manchmal eine Strenge und Zorn in den Debatten, in denen er seine Feinde [verbal] angriff, dies führte dazu das es bei seinen Opponenten Feindschaft einpflanzte ihm gegenüber. Wäre er doch nur etwas sanfter mit seinen Gegnern umgegangen, dann hätte man sich auf ihn geeinigt. Fürwahr ihre [seine Gegner] großen Gelehrten beugten sich seinem Lehrgang [also besuchten seine Studienkreise], bestätigten seine Fähigkeiten und Mangel an Fehlern [also fanden wenig Fehler], sie gestanden das er ein Meer des Wissens wahr ohne Grenzen das er ein Schatz war ohne seines gleichen. Wie dem auch sei, sie hatten gekränkte Gefühle über ihn.. Und jedem seine Aussage kann genommen oder abgelehnt werden [also nicht alles muss wahr sein]. Er hielt die Gebete und das Fasten aufrecht, bewährte die Gesetze [Allāhs] innerlich und äußerlich. Er gab kein Rechtsurteil aus Leichtfertigkeit denn er wahr äußerst intelligent und auch nicht aus Mangel im Wissen denn er war ein überfließender Ozean. Er spielte nicht mit der Religion, denn er leitete alles aus dem Qur’ān, der Sunnah und dem Qiyās [Analogie] ab und bewies und argumentierte ständig sich auf die vorausgegangen Gelehrte stützend, sodass er belohnt wird falls er richtig liegt und zweifach belohnt wird wenn er nicht korrekt war.* Er bekam im Schloß [in welchem er gefangen wahr] eine ernsthaften Krankheit, bis er am 20. Dhul Qa’dah in einer Nacht starb, und sie beteten für ihn [das Totengebet] in der Moschee in Damaskus. Hierauf Sprachen viele darüber wieviele Menschen an seinem Totengebet Teilnahmegebühr , die geringste Anzahl die erwähnt wurde war 50.000.“

[Ibn Ḥaǧar al-ʿAsqalānī, ad-Duraru l-Kāmina fī aʿyāni l-miʾatu ṯ-Ṯāmina, 1/175-177, Dāʾiratu l-Maʿārifu l-ʿUṯmāniyya, Sīdr Abād/ Indien, 1392/1972]

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ibn kathir über ibn taymiyyah

Hafidh ibnu Kathir al-Ash’ari über die Beerdigung von Ibn Taymiyya. „Als der von uns ging war ich im Wege des Hijāz, entfernt von Dimashq. Ich empfing die Nachricht erst fünfzig Tage nach seinem verscheiden als ich Tabūq erreichte. Wir alle waren wegen seines verscheiden traurig gewesen und auch vielen die anderen Menschen in tiefer Trauer. Möge Allah zufrieden mit ihm sein!“ Dies sagte ‚Alim ad-Din al-Barzalī über ibn Taimiyya in seinem „Tarikh“. Shaykh ‚Alam ad-Din hat nach dem er in seiner Biographie diese Information bezüglich ibn Taimiyya gab, von der Beerdigung von Imam Ahmād ibn Hanbāl und seinen Hohen Rang gesprochen und danach über Abū Bakr ibn Abū Dawūd. [1] (…) Ibn Taimiyya ist im Monat Zilkadā dem zwanzigsten Tag an einem Morgengrauen gestorben. Die Mu’azzin haben bei ihrem Burg seinen Tot laut verkündet. Auch die Wachen sind um her gegangen und haben dies weiter geleitet. Als es Morgen wurde und die Menschen dieses grosse Geschehen gehört haben, gaben sie diese Nachricht untereinander weiter. Die Menschen sind aus allen Richtungen, selbst aus Gota und Merj gekommen und versammelten sich an dem Burg. In der Stadt wo man gewöhnlich ihre Geschäfte aufmacht und man seine Tätigkeiten nach geht, haben die Menschen dies jedoch unterlassen und die meisten Geschäfte zu gemacht. Der Regierungsführer Tanqiz war wegen seines Jagdes in der Durchreise gewesen von daher wussten die anderen Regierungsmitglieder nicht was gemacht werden soll. Der Führer des Burgs Sahib Shamsaddin Gabriyel kam auch und setzte sich neben die Beerdigung. Man überreichte ihren Beileid. Für die Verwandte, Bekannte und Freunde die auch zur der Beerdigung kamen lies man die Tore öffnen und sie gingen in die Burg hinein. Beamte aus der Regierung, Stadtbewohner, die Rechtschaffenen und engen Freunde aus dem Volk, kamen allesamt in die Halle rein. Sie sassen sich neben der Beerdigung und fingen an laut zu weinen und zu rauschen. Es war fast so, als war ihr Trauer so hoch, dass sie ihrer eigenen Seele etwas antun würden. [2] Ich (ibn Kāthir) gehörte zusammen mit unseren Shaykh al-Hafidh Abū al-Hajjāj al-Mizzī zu denjenigen die an jenem Tag mit anwesend waren. Man machte das Gesicht von Shaykh ibn Taimiyya auf, ich betrachtete es und habe es geküsst. Auf seinem Kopf war ein ein Turban, welches man mit etwas spitzes aufrecht hielt. Sein Haar an seinem Kopf war im Gegensatz zum letzten mal wo wir uns sahen, noch weisser gewesen. Sein Bruder Zaynaddin Abdurrahmān hat 80 mal den Kur’ān zu der Zeit wo man Ibn Taimiyya beerdigen wollte durch gelesen und fing mit der 81 an. Er rezitierte den Vers: „Die Rechtschaffenen werden inmitten von Gärten und Strömen sein, Auf dem ewigen Platz, beim allmächtigen König.“ (Sure 54:54-55) Als der Bruder Zaynaddin Abdurrahmān dies gesagt hat, haben die beiden Shaykh Abdullah ibn Muhib und Abdullah az-Zar’i angefangen den Kur’ān durch zu lesen, beginnend mit Sure ar-Rahmān. Der geehrte Ibn Taimiyya mochte das Kur’ān Rezitieren dieser (beiden) Personen sehr, und da ich dort anwesend war, habe ich ihnen zugehört. Später hat man ibn Taimiyya zu einen Masjid gebracht worin man ihn gewaschen hat. Man lies dort ausser jenen die mit geholfen haben die Beerdigung durchzuführen niemand anderen rein. Unser Shaykh Hafidh al-Mizzī, einige Leute des Wissen, des Imāns und einige Rechtschaffene Menschen haben bei der Waschung mit geholfen. Wo die Waschung fertig war, war die Burg voller Menschen. Im Burg kam ein lautes weinen, laute Lobsprüche und viele Bittgebete imstande. Man nahm ihn auf den Schultern und brachte ihn fort, durch den Adiliyyātu al-Kabir, bis zu dem Madrassā Natifaniyyīn… Man brachte ihn zu der Moschee Amāwi. Bei der Beerdigung, sei es vorne, hinten, links oder rechts, gab es eine Anzahl von Menschenmenge, dessen richtige Zahl nur Allah kennt. In diesem Moment schrie ein Mann mit einer lauten Stimme: „Die Beerdigungen der Ahlū Sunnah Imāme macht man genau so!!!“ Danach fingen die dortigen Menschen an laut zu weinen. Die anderen Menschen die dieses Weinen gehört haben, fingen mit einer noch lauteren Stimme an zu weinen. Shaykh ibn Taimiyya wurde neben den Maksūra begraben und die Menschen waren auf Grund des durcheinander, auf Grund der Menge in einer Ungleichen zustand und leiteten das toten Gebet. Wegen der Menge konnte keiner weder in der Moschee, noch vor der Moschee noch auf der Strasse der Moschee vernünftig den Sajdā machen. Das Mittags Gebet nährte sich und die Menschen kamen von überall her. Andere Menschen haben die Absicht gemacht zu fassten, da sie meinten an diesem Tag eh nichts essen und trinken zu können. Es gab keine Grenze bezüglich des Durcheinanders und der Menge. Als sie das Mittagsgebet verrichtet haben, kam auch der Prediger aus Ägypten, Shaykh Ala’addin al-Miyā und leitete (mit den Leuten zusammen) das Totengebet…. Sie haben (später) jeder für sich selbst geweint, den Takbir und Tahlil gebracht. Sie lobten Ibn Taimiyya, sie machten Du’a für ihm und bedauerten seinen Tot. (…) Unser Shaykh al-Imam, ‚Allamā Burhanaddin al-Fazāri kam für drei Tage den Grab von ibn Taimiyya zu besuchen. Die Gelehrten der Shafi’i Rechtschule taten genau das selbe. Möge Allah zufrieden mit ihm sein. Was ich (ibn Kāthir) insbesondere ansprechen will ist folgendes: Der geehrte ibn Taimiyya gehört zu den grossen Gelehrten der sowohl in seinem Ijtihād Fehler hatte als auch (in anderen Stellen) richtig lag. Die Fehler die er gemacht hat, sind wir ein Tropfen aus einem Meer. Wie es Bukhāri in seinem Sahih übermittelt, sind solche kleine Fehler schon vergeben: „Wenn ein Richter bei seinem Urteil einen Ijtihād macht und dieser Ijtihād Wahrheitsgemäss ist, dann gibt es für ihm zwei ‚Ajr. Sollte er Fehler darin gemacht haben, dann gibt es für ihm nur einen ‚Ajr.“ Das bedeutet, ibn Taimiyya hat egal in welchem Punkt seinen Sawāb gekriegt. Imam Malik ibn Anās sagte: „Ausserder der in diesem Grab liegt, wird jeder anderer wegen das was er sagt in Rechenschaft gezogen.“ [Al-Bidayā von ibn Kāthir] Möge Allah zufrieden mit ihm sein. Anmerkung: [1] Ibn Kāthir hat an dieser Stelle erwähnt gehabt, das die Beeridgung von Imam Ahmad ibn Hanbāl sehr gross gewesen ist worin eine riesen menge von Menschen Anwesend waren. Die Beeridigung, so gemäss ibn Kāthir, von ibn Taimiyya war noch grösser und darin waren noch mehr Menschen als wie bei Imam Ahmad ibn Hanbāl (möge Allah zufrieden mit ihm sein) anwesend gewesen. [2] Ibn Kāthir sagt „Es war fast so…“ was nicht bedeutet, dass es geschehen ist. Wenn die Rawāfidh oder ihres gleichen hier sagen sollten, dass man Matām (sich selbst schlagen) hier angewendet hat, dann kann dies somit nicht zutreffend sein. Allahu A’lām vielleicht gab es den einen oder anderen, doch gemäss Ibn Kāthir ist dies nicht der Fall. Man muss den unterscheid kennen zwischen „sie haben es gemacht“ und „Es war fast so als haben sie es gemacht“. Man sagt ja auch „Knapp daneben ist auch vorbei“, ob Knapp oder nicht Knapp, vorbei ist vorbei! So auch „fast“ oder „nicht fast“, geschehen ist es nicht!

Salamu Alaykum Wa Rahmatu Allahi Wa Barakatuh

In diesem Website werden wir die fehl-aussagen von Imam Ibn Tāymiyyāh Rahimahullah veröffentlichen damit die Geschwister bei der Annahme des wissen von ihm vorsichtiger werden. ebenfalls werden die Kritiken von Gelehrten in seiner zeit und nach ihm aufgezeigt damit man bescheid weiß in welche Themen Imam Ibn Tāymiyyāh den Ijma` (Konsens) der Gelehrten widersprach.
Es ist nicht nötig die gute Seiten von Imam Ibn Tāymiyyāh zu erwähnen denn wir wissen alle Bescheid dass er ein gelehrte war und um so ein Status zu erreichen braucht man lange Jahren Arbeit und viel Wissen. Von daher werden nur seine Fehlaussagen aufgezeigt damit die Muslime vor seinem falschen wissen gewarnt werden.
Natürlich sind wir nicht die Imam Ibn Tāymiyyāh falsches wissen vorwerfen sondern das machen anerkannten Gelehrten der ummah.

Falls ihr Fragen habt könnt ihr ruhig unter Impressum stellen.